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		<title>Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler eröffnet 7. Nationale Maritime Konferenz in Wilhelmhaven</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland ist die Konferenz das herausragende maritime Ereignis des Jahres 2011
Wilhelmshaven, 28.05.2011
In Wilhelmshaven eröffnete der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, MdB (FDP) die &#8220;7. Nationale Maritime Konferenz&#8221; vom 27. &#8211; 28. Mai 2011 im Konferenz-Center einer eigens angelegten Pagoden-Zeltstadt auf der neu aufgespülten Fläche des künftigen Container Terminal des JadeWeserPort, Am... <a href="http://www.web-dome.com/bundeswirtschaftsminister-dr-philipp-rosler-eroffnet-7-nationale-maritime-konferenz-in-wilhelmhaven/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Deutschland ist die Konferenz das herausragende maritime Ereignis des Jahres 2011</strong></p>
<p>Wilhelmshaven, 28.05.2011<br />
In Wilhelmshaven eröffnete der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, MdB (FDP) die &#8220;7. Nationale Maritime Konferenz&#8221; vom 27. &#8211; 28. Mai 2011 im Konferenz-Center einer eigens angelegten Pagoden-Zeltstadt auf der neu aufgespülten Fläche des künftigen Container Terminal des JadeWeserPort, Am Tiefen Fahrwasser Wilhelmshaven und rund 1000 maßgebliche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, Administration und den Medien diskutierten inmitten einer Riesenbaustelle zwei Tage über die aktuellen und kommenden Herausforderungen der maritimen Branche und gaben Handlungsempfehlungen für Erhalt, Sicherung und Ausbau der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der maritimen Wirtschaft Deutschlands. Die Maritime Wirtschaft ist ein wichtiges Politikfeld des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und Ziel ist es, den maritimen Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb zu stärken. Dabei hat sich die seit 2000 regelmäßig stattfindende Nationale Maritime Konferenz zu einem bewährten maritimen Dialogforum entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz1.jpg"><img src="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz1-300x224.jpg" alt="" title="7. Maritime Konferenz" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-838" /></a></p>
<p>Begrüßt wurden die Konferenzteilnehmer zur Eröffnung der Plenumssitzung in der Zeltstadt mit maritimen Flair, an der Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der Web-Dome GmbH (<a href="http://www.web-dome.com">www.web-dome.com</a>) teilnahm, durch den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Hans-Joachim Otto, MdB (FDP). Anschließend folgten die Grußworte von Wilhelmshavens Oberbürgermeister Eberhard Menzel (SPD) und dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Jörg Bode, MdL (FDP). Hauptredner war der neue Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, MdB (FDP), der in seiner vielbeachteten frei gesprochenen Rede feststellt: <em>&#8220;Es könnte kaum einen besseren Ort für die siebte Nationale Maritime Konferenz geben als den JadeWeserPort &#8211; dieses maritime Zukunftssignal für Wilhelmshaven, für Niedersachsen und für Deutschland. Die maritime Wirtschaft wurde von der Krise hart getroffen. Sinkende Charterraten, niedrige Umschlagszahlen in den Häfen, ausbleibende Schiffbauaufträge &#8211; maritime Unternehmen sind in schwere Existenznöte geraten. Heute können wir erfreulicherweise feststellen: Die maritime Wirtschaft ist besser als erwartet durch die Krise gekommen. Das liegt vor allem an den Unternehmen sowie deren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Sie haben sich mit großen Anstrengungen neu aufgestellt und auf die Zukunft vorbereitet. Ein Beispiel sind deutsche Werften. Mit dem Bau von Spezialschiffen haben sie sich strategisch neu ausgerichtet&#8221;.</em></p>
<p><a href="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-2.jpg"><img src="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-2-225x300.jpg" alt="" title="7. Maritime Konferenz 2" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-839" /></a></p>
<p><strong>Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler</strong> (hier am Rednerpult) verwies aber auch auf die Rolle der Politik bei der Bewältigung der Krise: <em>&#8220;Auch im maritimen Bereich fahren wir einen ordnungspolitisch sauberen Kurs. Wir schaffen Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung, anstatt einzelne Unternehmen zulasten anderer zu protegieren. Mit der wirtschaftlichen Erholung hat die Bundesregierung das Kriseninstrumentarium auslaufen lassen. Stattdessen investieren wir gezielt in Ausbildung, Innovation, Forschung und Entwicklung. Wir haben die Förderung von Forschung und Entwicklung im Schiffbau bis heute um gut 30 Prozent erhöht. In der mittelfristigen Finanzplanung sind es sogar gut 50 Prozent&#8221;.</em></p>
<p>Zu dem neuen &#8220;Nationalen Masterplan Maritime Technologie&#8221; führte Minister Rösler aus: <em>&#8220;Wir haben damit ein Instrument, um gemeinsame Strategien für die Meerestechnik zu entwickeln und umzusetzen. Der Masterplan fokussiert auf verschiedene Bereiche der Meerestechnik. Ich nenne nur die Stichworte Offshore-Windenergie sowie Rohstoffgewinnung und -versorgung. Es geht zum Beispiel darum, Leuchtturmprojekte zu entwickeln oder den Fachkräftebedarf im Bereich der Meerestechnik zu analysieren&#8221;</em>.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler stellte fest: <em>&#8220;Die maritimen Konferenzen sind Ideenschmieden für einen starken maritimen Sektor. Die Stärkung des maritimen Netzwerkes ist im volkswirtschaftlichen Interesse Deutschlands. Es ist gut, dass wir auch dieses Mal die Nationale Maritime Konferenz dazu nutzen, die Weichen dafür richtig zu stellen&#8221;.</em></p>
<p>Die &#8220;Nationale Maritime Konferenz&#8221; ist die größte maritime Fachkonferenz in Deutschland und hier erörtern maßgebliche Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam Herausforderungen und Wege zur Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der maritimen Wirtschaft Deutschlands. In sechs Workshops erarbeitet die Konferenz konkrete Handlungsempfehlungen und gibt wichtige Impulse für die weitere  Entwicklung der Branche. Am Eröffnungstag der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221; fanden die parallel laufende Workshops I &#8211; VI zu den Themen <em>&#8220;Schiffbauindustrie &#8211; Der deutsche Handels- und Marineschiffbau im internationalen Wettbewerb- Werften und Zulieferer vor neuen Herausforderungen&#8221;, &#8220;Hafenwirtschaft &#038; Logistik &#8211; Häfen im Aufschwung &#8211; Strategien für die Zukunft&#8221;, &#8220;Seeschifffahrt &#8211; Deutsche Seeschifffahrt auf Zukunftskurs&#8221;, &#8220;Meerestechnik ist Zukunft&#8221;, &#8220;Offshore-Windenergie &#8211; Maritimer Wachstumssektor Offshore-Windenergie&#8221; und &#8220;Klima und Umweltschutz im Seeverkehr &#8211; Klimawandel &#8211; Herausforderungen, Risiken und Chancen für die Seeschifffahrt&#8221;</em> statt, die bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse stießen.</p>
<p><a href="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-3.jpg"><img src="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-3-300x224.jpg" alt="" title="7. Maritime Konferenz 3" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-840" /></a></p>
<p><strong>Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der Web-Dome GmbH</strong> am zweiten Konferenztag der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221;, der mit den Berichten zu den Ergebnissen der Workshops I bis VI begann, die vom Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Otto, MdB moderiert wurden. Nach den Berichten folgten die Statements des Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer, MdB (CSU) und der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Katherina Reiche, MdB (CDU). Bundesverkehrsminister Dr. Ramsauer stellt den Ausbau der norddeutschen Häfen an die Spitze der Rangliste umzusetzender Projekte und bescheinigt der maritimen Wirtschaft exzellente Zukunftschancen. <em>&#8220;Die Schifffahrt bietet Arbeitsplätze für Hochqualifizierte&#8221;</em> sagte Minister Dr. Ramsauer und betont, dass die Ausbildung in diesem Bereich daher von herausragender Bedeutung sei. Damit zukünftig im Offshorebereich kein Fachkräftemangel herrscht, muss jetzt in der Aus- und Weiterbildung etwas getan werden, denn um auf Offshore-Windenergieanlagen tätig sein zu können, benötigt man bestimmte Qualifikationen.</p>
<p>Anschließend folgte die Rede des Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen, David McAllister, MdL (CDU), in der er besonders die Bedeutung der Hafenwirtschaft betonte. In diesem Wirtschaftszweig arbeiten 40.000 Menschen und zu den wichtigen Feldern zählen auch der Schiffbau und die Meerestechnik.<em> &#8220;Die Forschung und Entwicklung in diesen Bereich muss weiter gefördert werden&#8221;, so Ministerpräsident McAllister, der zudem im Bereich der Offshore-Energie eine einmalige Chance für die Küstenregion sieht.</em></p>
<p>Die Grundsatzrede der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Angela Merkel, MdB (CDU), fand allgemeine Beachtung. Die Wirtschaftskrise, so die Bundeskanzlerin, mache die Verflechtung der Weltwirtschaft deutlich, dabei habe sich das Konzept für die maritime Wirtschaft bewährt. Mit Containerschiffen sei ein Mithalten mit der internationalen Konkurrenz schwierig und deshalb sieht sie die Chance für deutsche Werften und die maritime Wirtschaft daher im Spezialschiffbau und in der Offshore-Windenergie. Für den Ausbau der Offshore-Windenergie stünden in 2011 weitere 28 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung und damit solle eine Steigerung der Kapazität im Offshore-Bereich erreicht werden. Zudem würden dafür im KfW-Sonderkreditprogramm 5 Mrd. Euro freigegeben. Das Genehmigungsverfahren für Offshore-Windparks soll zukünftig laut Bundeskanzlerin Merkel gebündelt werden und zudem müsse man verstärkt daran arbeiten, ökonomische und ökologische Ziele zusammen zubringen. <em>&#8220;Die Konferenz ist ein Meilenstein für die Maritime Wirtschaft&#8221;, lobte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede und &#8220;Wilhelmshaven ist ein toller Austragungsort&#8221;.</em> Seit der ersten Konferenz im Jahr 2000 in Emden sei sehr viel passiert, so die Kanzlerin.</p>
<p><a href="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-4.jpg"><img src="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-4-300x224.jpg" alt="" title="7. Maritime Konferenz 4" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-841" /></a></p>
<p><strong>In der Konferenz-Zeltstadt an der Kaje der Baustelle für den Containerhafen Jade-Weser-Port</strong> bestand in einem perfekten Ambiente ausreichend Gelegenheit für eine informelle Begegnung zwischen Politik und Vertretern der Wirtschaft, die bei solchen Veranstaltungen oft noch wichtiger ist als alle offiziellen Reden und Diskussionen. Zusammen mit der Europaabgeordneten Gesine Meißner, MdEP (FDP), Ministerialdirigentin Ulla Ihnen, Abteilungsleiterin &#8220;Zentrale Aufgaben, Energie, Klimaschutz&#8221; beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz in Hannover und dem Stv. Präsidenten des Maritimen Industriezirkel Bonn-Berlin (www.dmkn.de), Klaus-Peter Timm, FKpt.a.D. erörterte Konsul Günter Marten mit Blick auf die sturmgepeitschte Jade beim Mittagsimbiss maritime Themen. Während der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221; hatte an der Kaje des JadeWeserPorts der Einsatzgruppenversorger (EGV) &#8220;Berlin&#8221; der Deutschen Marine festgemacht. Mit einer Länge von 174 m und einer Verdrängung von mehr als 18.000 t ist die &#8220;Berlin&#8221; das größte Schiff der Marine und ihre Schwesterschiffe &#8220;Frankfurt am Main&#8221; und die im Bau befindliche &#8220;Bonn&#8221; sollen künftig ebenfalls in Wilhelmshaven stationiert werden. Erstaunlich war für Konsul Günter Marten, dass die Marine bzw. die Marinerüstung auf der &#8220;7. Nationale Maritime Konferenz&#8221; in den maritimen Workshops und Statements der Politiker und Vertretern der Wirtschaft kaum thematisiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-5.jpg"><img src="http://www.web-dome.com/wp-content/uploads/2011/06/7.-Maritime-Konferenz-5-300x224.jpg" alt="" title="7. Maritime Konferenz 5" width="300" height="224" class="aligncenter size-medium wp-image-842" /></a></p>
<p><strong>Konsul Günter Marten und Ministerialdirigentin Ulla Ihnen, Abteilungsleiterin &#8220;Zentrale Aufgaben, Energie, Klimaschutz&#8221; beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz  in Hannover auf der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221; in Wilhelmshaven.</strong></p>
<p>Konsul Günter Marten, ehemaliger Bundestagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern, traf auf der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221; Ministerialdirigentin Ulla Ihnen, Abteilungsleiterin &#8220;Zentrale Aufgaben, Energie, Klimaschutz&#8221; beim Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz in Hannover, die früher das Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei der Europäischen Union (EU) in Brüssel, Boulevard Saint Michel 80, leitete. In Zusammenarbeit mit der Universität Rostock hatten beide für die Studenten die Seminare zum Thema <em>„Forschung, Lehre und Förderung der Studenten in Mecklenburg-Vorpommern“</em> geleitet.</p>
<p>Auf der &#8220;7. Nationalen Maritimen Konferenz&#8221; konnte Konsul Günter Marten im Rahmen der informellen Begegnung zwischen Politik und Vertretern der Wirtschaft die Web-Dome GmbH (www.web-dome.com) vorstellen, ein Unternehmen der Internet-Branche, das sich zum Ziel gesetzt hat, Veranstaltungen in Sport, Kunst und Musik in hervorragender Qualität im Internet zu übertragen. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Bereich Medien und Marketing, IT und Telekommunikation, Veranstaltungswirtschaft und Rechtemanagement stellt eine einmalige Synergie der realen Welt des Veranstaltungsmanagements und der virtuellen Internetwelt dar. Durch ihr Angebot bietet die Web-Dome GmbH einen neuartigen Zusatznutzen für Konzert-, Sport- und Museums-Besucher und eröffnet hierdurch Künstlern, Veranstaltern, Hallenbetreibern, Galeristen, Ticketagenturen und Museen neue Vermarktungsmöglichkeiten. Die Web-Dome GmbH verkauft Emotionen für Besucher von Veranstaltungen, die diese noch einmal nacherleben oder konservieren wollen, und für Kunst-, Sport- und Musikbegeisterte, die nicht persönlich an einer Veranstaltung teilnehmen können.</p>
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		<title>Ungarn hat am 1. Januar 2011 die Europäische Ratspräsidentschaft übernommen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der ungarischen Ratspräsidentschaft steht die Energiepolitik der Europäischen Union.
Ber­lin, 16.03.2011 — In der Botschaft der Republik Ungarn, Unter den Linden 76, nahm auf Ein­la­dung des au­ßer­or­dent­li­chen und be­voll­mäch­tig­ten Bot­schaf­ter der Re­pu­blik Ungarn in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Dr.jur. József Czukor, Konsul Gün­ter Mar­ten, Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes der Web-Dome GmbH (http://​www.​web-dome.com), zu­sam­men mit Dipl.-Kfm. Bernd... <a href="http://www.web-dome.com/ungarn-hat-am-1-januar-2011-die-europaische-ratsprasidentschaft-ubernommen/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Mittelpunkt der ungarischen Ratspräsidentschaft steht die Energiepolitik der Europäischen Union.</strong></p>
<p><strong>Ber­lin, 16.03.2011</strong> — In der Botschaft der Republik Ungarn, Unter den Linden 76, nahm auf Ein­la­dung des au­ßer­or­dent­li­chen und be­voll­mäch­tig­ten Bot­schaf­ter der Re­pu­blik Ungarn in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Dr.jur. József Czukor, Konsul Gün­ter Mar­ten, Vor­sit­zen­der des Bei­ra­tes der Web-Dome GmbH (<a title="http://www.acadconsult.de" href="http://www.acadconsult.de/" target="_blank">http://​www.​web-dome.com</a>), zu­sam­men mit Dipl.-Kfm. Bernd Titgemeyer, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter der NORDQUEST Unternehmensberatung GmbH (<a href="http://​www.​nordquest.de/">http://​www.​nordquest.de</a>) anlässlich des ungarischen Nationalfeiertages am 15. März am Empfang des Staatspräsidenten der Republik Ungarn, Seine Exzellenz Dr. Pál Schmitt, teil. Bundespräsident Christian Wulff hatte im Schloss Bellevue am Vormittag den Präsidenten der Republik Ungarn zum Auftakt seines ersten Deutschland-Besuches mit militärischen Ehren empfangen und beim anschließenden Gespräch standen die bilateralen Beziehungen, Fragen der europäischen Einigung, der Euro, die Situation in Japan und die Lage in Nordafrika und der arabischen Welt im Mittelpunkt. Am Mittag gab Bundespräsident Wulff zu Ehren von Präsident Dr. Schmitt ein Essen. Nach dem Gespräch sagte Bundespräsident Wulff: &#8220;<em>Zur Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft möchte ich Ungarn herzlich gratulieren. Gemeinsam mit der folgenden polnischen Präsidentschaft hat sich Ungarn vorgenommen, dieses Jahr zu einem Jahr Mitteleuropas zu machen. Wir stehen hinter Ihrer Präsidentschaft und wünschen Ihnen Mut, Beharrlichkeit und großen Erfolg</em>&#8220;. Im Bundeskanzleramt wurde Präsident Dr. Pál Schmitt von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) zu Gesprächen empfangen. In der Botschaft der Republik Ungarn erinnerte S. E. Botschafter Dr. József Czukor an den Nationalfeiertag am 15. Märt, einem der drei Nationalfeiertage in Ungarn, an dem der Ungarischen Revolution des Jahres 1848/1849 gegen das Haus Habsburg gedacht wird. Der Freiheitskampf der Ungarn gegen das österreichische Herrscherhaus wurde vom Kaiser Franz Joseph I., der sich mit den Truppen des russischen Zaren Nikolaus I. (&#8220;Gendarm Europas&#8221;) verbündet hatte, blutig niedergeschlagen und in der Folge kam es zum Ausgleich des Jahres 1867. Die Forderungen der Aufständischen des Jahres 1848 lautete „<em>Es herrsche Friede, Freiheit und Einigkeit</em>“ und gefordert wurde u.a. Pressefreiheit, ein eigenes Ministerium in Budapest, regelmäßige Versammlungen des Parlaments, Gleichheit vor dem Gesetz, eine Nationalgarde, eine Nationalbank und die Abschaffung der Knechtschaft. In Ungarn werden zwei weitere Nationalfeiertage am 20. August (St. Stephanstag) und am 23. Oktober (Andenken an den Volksaufstand 1956) gefeiert.</p>
<p><img src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/04/Bericht-Ratspräsidentschaft-Ungarn-3-300x225.jpg" alt="" title="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-825" /></a><br />
<strong><center>S. E. Botschafter Dr. József Czukor bei der Begrüßung der Gäste in der Botschaft der Republik Ungarn.</center></strong></p>
<p>Die Republik Ungarn hat am 1. Januar 2011 die Europäische Ratspräsidentschaft für das erste Halbjahr 2011 übernommen und eine Vielzahl von wichtigen Themen stehen auf der Agenda, darunter weitere Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise und die zukünftige Kohäsionspolitik der Europäischen Union (EU). Ferner liegen Vorschläge zur europäischen Energieinfrastruktur und zur Implementierung einer europäischen Donauraumstrategie (&#8220;Zwischen Schwarzwald und Schwarzem Meer&#8221;) vor, wie der Staatspräsident der Republik Ungarn, Dr. Pál Schmitt, in seinem Vortrag &#8220;<em>Ungarn &#8211; Die europäische Ratspräsidentschaft und die Beziehungen zu Deutschland</em>&#8221; ausführte. Ungarn, so Präsident Dr. Schmitt, hat sich zudem entschlossen, sich besonders für den Schutz und die Verbesserung der Lebensumstände von Minderheiten in einigen Ländern Mitteleuropas einzusetzen. Dies geschieht unter spezieller Bezugnahme auf die Situation der Roma und Sinti, die weiterhin besonders von Armut betroffen sind. Ungarn hat mit seinem beherzten Schritt zur Öffnung des &#8220;Eisernen Vorhangs&#8221; vor über 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Einigung des europäischen Kontinents geleistet und sich damit historische Verdienste im Zuge der europäischen und deutschen Einigung erworben. Nach den Worten von Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, ist &#8220;<em>die Erde unter dem Brandenburger Tor, ungarische Erde</em>&#8220;. Ungarns Präsident Dr. Pál Schmitt (69), der über seine Sportlerkarriere als zweifacher Olympia-Sieger im Fechten und als eines der profiliertesten Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in die Politik kam und nach diplomatischen Stationen in Spanien und der Schweiz auch Abgeordneter des Europäischen Parlaments (MdEP) für die rechtskonservative Fidesz-Partei war, gilt als enger Verbündeter des Ministerpräsidenten Viktor Orbán (Fidesz-Ungarischer Bürgerbund) und sieht die EU‑Ratspräsidentschaft seines Landes als &#8220;Mannschaftsspiel&#8221; mit einer doppelten Aufgabe. Präsident Dr. Pál Schmitt betonte, dass er das ungarische Nationalgefühl stärken wolle und ist zudem stolz darauf, dass in der neuen Verfassung das Christentum und die europäischen Werte als identitätsstiftend verankert seien werden.</p>
<p><img src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/04/Bericht-Ratspräsidentschaft-Ungarn-4-300x225.jpg" alt="" title="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-826" /></a><br />
<strong><center>Seine Exzellenz Staatspräsident Dr. Pál Schmitt, der 4. Präsident Ungarns seit dem Zusammenbruch des Kommunismus, bei seiner Ansprache in der Botschaft der Republik Ungarn.</center></strong></p>
<p>S. E. Staatspräsident Dr. Pál Schmitt sprach nach seiner Rede in der Botschaft der Republik Ungarn mit Konsul Dr. Jürgen Bohn und Konsul Günter Marten über Ungarns EU‑Ratspräsidentschaft, die zu Beginn leider von zwei Kontroversen begleitet war. Zum einen war es die durch die Reform des ungarischen Mediengesetzes hervorgerufene Polemik. Ungarn sah sich wegen der Mediengesetze und der neu eingerichteten Medienbehörde Nemzeti Média- és Hirközlési Hatóság wochenlang harscher Kritik ausgesetzt und auch die EU-Kommission hatte in mehreren Punkten Änderungen verlangt, die Budapest auch erfüllte. Die von der ungarischen Regierung vorgelegte neue Fassung des Mediengesetzes wurde von der EU-Kommission als europarechtskonform akzeptiert und sie entspricht damit den Prinzipien der Demokratie in der europäischen Gemeinschaft. Ferner entstand ein weiterer Konflikt durch eine kurz vor der EU-Ratspräsidentschaft von Ungarn beschlossene „Krisensteuer“, von der vor allem ausländische, insbesondere deutsche Großunternehmen betroffen sein werden. Die betroffenen Unternehmen sahen darin einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot im Europäischen Binnenmarkt und deswegen hat die EU-Kommission auch hier eine Untersuchungen eingeleitet &#8211; jedoch zunächst noch kein Vertragsverletzungsverfahren. In dem Gespräch mit Präsident Dr. Schmitt war man sich einig, dass Ungarn jetzt alle Kräfte auf eine erfolgreiche EU-Ratspräsidentschaft konzentrieren muss und Ungarn sich als Motor für die europäische Entwicklung profilieren sollte. Konsul Günter Marten, Präsidiumsmitglied der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (<a title="http://www.acadconsult.de" href="http://www.acadconsult.de/" target="_blank">http://​www.​dug-dach.​de</a>), sprach sich dafür aus, dass die Vollendung des EU-Binnenmarktes sowie die Stabilisierung des EU-Finanz- und Währungssystems dabei Vorrang haben sollte.</p>
<p><img src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/04/Bericht-Ratspräsidentschaft-Ungarn-5-300x225.jpg" alt="" title="" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-827" /></a><br />
<strong><center>Konsul Dr. Jürgen Bohn (Thüringen), S. E. Staatspräsident Dr. Pál Schmitt und Konsul Günter Marten (Mecklenburg-Vorpommern) (v.l.n.r).</center></strong></p>
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		<title>Web-Dome GmbH strebt Zusammenarbeit mit Ungarn an</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Gespräche mit Botschafter Dr.jur. József Czukor
Berlin, 25.01.2011
In Berlin nahm Konsul Günter Marten in der Botschaft der Republik Ungarn, Unter den Linden 76, an der Präsidiumssitzung der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. teil, die sich unter Leitung ihres Präsidenten Dr. Dr. h.c. Peter Spary mit der aktuellen Situation zu Beginn der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft... <a href="http://www.web-dome.com/web-dome-gmbh-strebt-zusammenarbeit-mit-ungarn-an/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erste Gespräche mit Botschafter Dr.jur. József Czukor</h3>
<h5>Berlin, 25.01.2011</h5>
<p>In Berlin nahm Konsul Günter Marten in der Botschaft der Republik Ungarn, Unter den Linden 76, an der Präsidiumssitzung der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. teil, die sich unter Leitung ihres Präsidenten Dr. Dr. h.c. Peter Spary mit der aktuellen Situation zu Beginn der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft befasste. Da im Deutschen Bundestag die Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Sie Grünen einen in einigen Punkten doch sehr einseitig formulierten Antrag zum ungarischen Mediengesetz eingebracht hatten, verabschiedete das Präsidium der DUG einstimmig eine Resolution zur ungarischen EU-Ratspräsidentschaft, die einen Beitrag zur Versachlichung der zum Teil sehr emotional geführten Diskussion leisten soll.</p>
<p>Nach der DUG-Präsidiumssitzung erfolgte ein Gedankenaustausch mit dem neuen ungarischen Botschafter Dr.jur. József Czukor über die ungarische Innen- und Außenpolitikpolitik, wobei natürlich die EU-Ratspräsidentschaft Ungarns und das ungarische Medienrecht das Schwerpunktthema war. S.E. Botschafter Dr.jur. József Czukor wurde vom DUG-Präsidenten Dr. Dr. h.c. Peter Spary zum Ehrenmitglied der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. ernannt.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-815" title="Botschaft Ungarn 3" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/02/Botschaft-Ungarn-25.01-4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die Präsidiumsmitglieder Konsul Günter Marten und Konsul Rolf Kurz (v.l.n.r.) und Jens Ackermann, MdB, Vorsitzender der Deutsch-Ungarischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag (r) begrüßen die Ernennung von Botschafter Dr.jur. József Czukor zum Ehrenmitglied.</p>
<p>Konsul Günter Marten stellte im Anschluss an den offiziellen Teil der DUG-Präsidiumssitzung Botschafter Dr.jur. József Czukor die honorarkonsularische Vertretung in Schwerin mit dem Konsularbezirk Mecklenburg-Vorpommern vor, die er seit 17 Jahren leitet. Zu den vielfältigen Aufgaben von Konsul Günter Marten gehören die Förderung der Handels-, Wirtschafts-, Kultur-, Wissenschafts- und Fremdenverkehrsbeziehungen zu Ungarn im Konsularbezirk Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-814" title="Botschaft Ungarn 2" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/02/Botschaft-Ungarn-25.01-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">S.E. Botschafter Dr.jur. József Czukor und Konsul Günter Marten (v.l.n.r.).</p>
<p>Die Vorstellung der Web-Dome GmbH (www.web-dome.com), ein Unternehmen der Internet-Branche, das sich zum Ziel gesetzt hat, Veranstaltungen in Sport, Kunst und Musik in hervorragender Qualität im Internet zu übertragen, durch ihren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Stephan Lindlau stieß bei Botschafter Dr.jur. József Czukor auf besonderes Interesse. Die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Bereich Medien und Marketing, IT und Telekommunikation, Veranstaltungswirtschaft und Rechtemanagement stellt eine einmalige Synergie der realen Welt des Veranstaltungsmanagements und der virtuellen Internetwelt dar und Konsul Günter Marten sowie Stephan Lindlau hoffen, dass sich daraus eine zukunftsweisende Zusammenarbeit mit Ungarn ergibt.</p>
<p>Durch ihr Angebot bietet die Web-Dome GmbH einen neuartigen Zusatznutzen für Konzert-, Sport- und Museums-Besucher und eröffnet hierdurch Künstlern, Veranstaltern, Hallenbetreibern, Galeristen, Ticketagenturen und Museen neue Vermarktungsmöglichkeiten. Die Web-Dome GmbH verkauft Emotionen für Besucher von Veranstaltungen, die diese noch einmal nacherleben oder konservieren wollen, und für Kunst-, Sport- und Musikbegeisterte, die nicht persönlich an einer Veranstaltung teilnehmen können.</p>
<p>Von der Web-Dome GmbH werden die Veranstaltungen in hochwertiger Qualität live aufgezeichnet und über das unternehmenseigene Internetportal übertragen. Dies bietet jedem Besucher die Möglichkeit, über den Live-Mitschnitt seine Veranstaltung nochmals anzusehen, sie zu archivieren oder nützliche Zusatzinformationen zu bekommen. Außerdem bietet die Web-Dome GmbH ihren Kunden, die an einer Veranstaltung nicht persönlich oder nur teilweise teilnehmen können, ein Livestreaming auf ihrem Portal an.</p>
<p>Galeristen oder Clubbesitzer können an einem Public Viewing Programm der Web-Dome GmbH teilnehmen. Herausragende Ereignisse in der Sport-, Kunst- und Musikwelt werden dann in der Galerie oder im Club live übertragen. Dies bietet die Möglichkeit, dieses Ereignis mit einem eigenen Rahmenprogramm zu verbinden und den Kunden völlig neuartige Events anzubieten. Natürlich bietet die Web-Dome GmbH durch das Internet die Teilnahme an Events auch für kleinere Zielgruppen an. Die Web-Dome GmbH sich nicht im Wettbewerb zu den etablierten Fernsehsendern, sondern als eine sinnvolle Ergänzung dazu.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-813" title="Botschaft Ungarn 1" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/02/Botschaft-Ungarn-25.01-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dipl.-Ing. Stephan Lindlau (Geschäftsführer der Web-Dome GmbH), Konsul Günter Marten, S.E. Botschafter Dr. jur. József Czukor und Dr. Dr. h.c. Peter Spary, Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (v.l.n.r.).</p>
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		<title>Bartko/Bengsch gewinnen 47. Bremer Sixdays</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende der finalen Jagd jubelten mit Jens-Eric Madsen und Marc Hester  zwar zwei Dänen, aber das konnten Robert Bartko und Robert Bengsch  leicht verkraften. Im sicheren Gefühl des Gesamtsieges fuhr das deutsche  Team auf der Zielgeraden nicht mehr am Limit und hatte am Ende zwei  Runden Vorsprung auf die Schweizer... <a href="http://www.web-dome.com/bartkobengsch-gewinnen-47-bremer-sixdays/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der finalen Jagd jubelten mit Jens-Eric Madsen und Marc Hester  zwar zwei Dänen, aber das konnten Robert Bartko und Robert Bengsch  leicht verkraften. Im sicheren Gefühl des Gesamtsieges fuhr das deutsche  Team auf der Zielgeraden nicht mehr am Limit und hatte am Ende zwei  Runden Vorsprung auf die Schweizer Franco Marvulli und Alexander  Aeschbach. Bartko und Bengsch dominierten das 47. Bremer  Sechs-Tage-Rennen vom ersten Tag an.</p>
<p>Dabei profitierte das deutsche Team in den schwarzen Trikots von den  neuen Regeln. Denn sie haben zwar keine für das Sechs-Tage-Rennen  typischen Jagden gewonnen, sich dafür aber im Zeitfahren souverän  durchgesetzt. Neu ist nämlich, dass die tagesbesten Zeitfahrer eine  Bonusrunde bekommen. Mit dem Mut der Verzweiflung versuchten die  Kontrahenten zwar bis wenige Runden vor Schluss noch alles, um an den  Deutschen vorbeizuziehen. Doch Bartko und Bengsch konterten eiskalt und  fuhren schließlich ungefährdet den Sieg nachhause.</p>
<p>Spannend war auch der Kampf um den dritten Platz. Vier Teams hatten  vor der abschließenden Jagd noch Chancen auf Bronze. Am Ende setzten  sich die Dänen Marc Hester und Jens-Erik Madsen knapp nach Punkten gegen  Erik Mohs und Marcel Barth durch. Auf Platz fünf landeten Leif Lampater  und Christian Grasmann, Sechste wurden die Niederländer Danny Stam und  Leon van Bon.</p>
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<p><a title="Glückliche Sieger" href="http://www.radiobremen.de/bremeneins/audio50174-popup.html" target="_blank"></a></p>
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<p>Für Robert Bartko war es bereits der dritte Erfolg in Bremen.  2005 gewann der zweifache Olympiasieger von Sydney an der Seite von  Andreas Beikirch, 2008 triumphierte er gemeinsam mit Iljo Keisse. Für  Robert Bengsch, der nach der Absage Keisses für das Rennen 2011 dessen  Platz an der Seite Bartkos einnahm, war es der erste Erfolg in seiner  Karriere bei einem Sechs-Tage-Rennen. &#8220;Als Iljo als Partner ausgefallen  ist, habe ich mir Robert gewünscht. Ich wusste, was er kann und dass er  top motiviert ist. Er hat es mehr als bewiesen.&#8221; Bengsch fuhr an der  Seite seines Vorbilds Robert Bartko das Rennen seines Lebens und konnte  den Sieg kaum fassen.</p>
<p>Quelle: http://www.radiobremen.de/sport/dossiers/sechs-tage-rennen/themen/siegbartkobengsch100.html</p>
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		<title>Web Dome überträgt 42 Stunden live die Bremer 6 Days</title>
		<link>http://www.web-dome.com/web-dome-ubertragt-42-stunden-live-die-bremer-6-days/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[06.01.2011, verfasst von Günter Marten
Auf der Pressekonferenz informierte Dipl.-Ing. Stephan Lindlau, Geschäftsführer der Web-Dome GmbH darüber, dass zusammen mit dem TV-Team der Bremer Sport Marketing GmbH &#38; Co. KG (BSM) eine Lösung entwickelt wurde, die es ermöglicht, täglich sechs (!) Stunden TV-Livebilder ins Internet zu übertragen. Eingefangen werden die Bilder von drei Kameras, deren Signale... <a href="http://www.web-dome.com/web-dome-ubertragt-42-stunden-live-die-bremer-6-days/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>06.01.2011, verfasst von <span style="color: #ffcc00;">Günter Marten</span></h6>
<p>Auf der Pressekonferenz informierte<strong> Dipl.-Ing.</strong> <strong>Stephan Lindlau</strong>, Geschäftsführer der Web-Dome GmbH darüber, dass zusammen mit dem TV-Team der <strong>Bremer Sport Marketing GmbH &amp; Co. KG (BSM)</strong> eine Lösung entwickelt wurde, die es ermöglicht, täglich sechs (!) Stunden TV-Livebilder ins Internet zu übertragen. Eingefangen werden die Bilder von drei Kameras, deren Signale in der Bildregie durch einen erfahrenen Bildmischer aufbereitet werden. Ein Novum ist in diesem Zusammenhang die Übertragung in TV-Qualität. Durch diese innovative technische Lösung können beim <strong>47. Bremer 6-Tage-Rennen 2011</strong> die zahlreichen Zuschauer aus den Benelux Ländern  das Rennen live am Bildschirm verfolgen. Außerdem bietet diese intelligente Lösung jedem Besucher die Möglichkeit, über den Live-Mitschnitt &#8220;<em>seine</em>&#8221; Veranstaltung nochmals anzusehen, sie zu archivieren oder nützliche Zusatzinformationen zu bekommen. Außerdem bietet die <strong>Web-Dome GmbH</strong> ihren Kunden, die an einer Veranstaltung nicht persönlich oder nur teilweise teilnehmen können, ein Livestreaming auf ihrem Portal an.</p>
<p><strong>Dipl.-Ing.</strong> <strong>Stephan Lindlau </strong>stellte noch mal ausdrücklich klar, dass die Web-Dome GmbH sich nicht im Wettbewerb zu den etablierten Fernsehsendern sieht, sondern als eine sinnvolle Ergänzung dazu.</p>
<p>Auf Grund der diese Sportveranstaltung begleitenden Medienpräsenz ist<strong> Dipl.-Ing.</strong> <strong>Stephan Lindlau</strong> überzeugt, dass mit der angebotenen Werbepräsentation des Unternehmens <strong>Web-Dome GmbH</strong> für das <strong>47. Bremer 6-Tage-Rennen 2011</strong> <strong>vom 13. &#8211; 18. Januar 2011</strong> für die Unternehmen ein entsprechender Nutzen zu erzielen ist!</p>
<p><a href="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/01/check.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-750" title="check" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/01/check.png" alt="" width="493" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Redaktionskonferenz der Web-Dome GmbH &#8211; Media-Line mit Konsul Günter Marten (Redakteur Wirtschaft und Politik), Dipl.-Ing. Stephan Lindlau (Chefredakteur) und Betriebswirt und Diplom-Mediaplaner Mike Beenders (Redakteur Sport und Kunst) &#8211; v.l.n.r.</strong></p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit der <strong>Bremer Sport Marketing GmbH &amp; Co. KG (BSM)</strong> bietet die <strong>Web-Dome GmbH</strong> allen Fans der &#8220;Bremer Sixdays&#8221; die Traditionsveranstaltung an allen sechs Tage vom 13. bis 18. Januar 2011 in Deutschland über sein Portal <strong><a href="http://www.web-dome.com/">www.web-dome.com</a></strong> live an.</p>
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		<title>Web-Dome unterstütz Bremer Sixdays 2011</title>
		<link>http://www.web-dome.com/web-dome-unterstutz-bremer-sixdays-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 19:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[22.12.2010, verfasst von Stephan Lindlau

Im Congress Centrum Bremen wurden von Frank Minder, Geschäftsführer der veranstaltenden Bremer Sport Marketing GmbH &#38; Co. KG (BSM) auf der Pressekonferenz zum 47. Bremer-6-Tage-Rennen 2011, eine der wichtigsten Präsentationsplattform für den nationalen und internationalen Radsport, die Highlights neben dem Radsport vorgestellt.
Der Sportliche Leiter Patrick Sercu erläuterte die Neuerungen für die... <a href="http://www.web-dome.com/web-dome-unterstutz-bremer-sixdays-2011/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>22.12.2010, verfasst von <span style="color: #ff9900;">Stephan Lindlau</span></h6>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-745 aligncenter" title="flyer_rechts" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2011/01/flyer_rechts.jpg" alt="" width="248" height="464" /></p>
<p>Im Congress Centrum Bremen wurden von <strong>Frank Minder</strong>, Geschäftsführer der veranstaltenden <strong>Bremer Sport Marketing GmbH &amp; Co. KG (BSM)</strong> auf der Pressekonferenz zum <strong>47. Bremer-6-Tage-Rennen 2011</strong>, eine der wichtigsten Präsentationsplattform für den nationalen und internationalen Radsport, die Highlights neben dem Radsport vorgestellt.</p>
<p>Der Sportliche Leiter <strong>Patrick Sercu</strong> erläuterte die Neuerungen für die 47. Auflage in der Bremer-Radsportarena und sagte: &#8220;<em>Wir haben unser Programm den olympischen Vorgaben angepasst</em>&#8220;. Erstmals treten nur Rad-Nationalteams auf der 166 Meter langen Holzbahn an, denn die Profis wollen ihre Form für die Olympischen Spiele 2012 in London testen. Gefahren wird pro Abend ein Omnium, also die sechs olympischen Disziplinen 250 Meter fliegender Sprint, Punktefahren (30 km), Ausscheidungsfahren, Einerverfolgung (4 km), Scratch (15 km) und Zeitfahren (1000 Meter). Einzig die tägliche Jagd über 45 Minuten, in der die Teams Rundengewinne für die Gesamtwertung herausfahren können, bleibt erhalten und<strong> Patrick Sercu</strong> begründete das mit den Worten: &#8220;<em>Es muss für die Zuschauer interessant bleiben</em>&#8220;.</p>
<p>Auf der Bremer Bahn werden die Radprofis ihre Olympia-Form testen und viele Talente werden beim <strong>47. Bremer-6-Tage-Rennen 2011</strong> die Chance bekommen, sich für den National-Kader zu empfehlen.</p>
<p>Das letzte Bremer-6-Tage-Rennen 2010 hatte 130.100 sportbegeisterte Besucher &#8211; erheblich mehr als 2009! Damit bietet diese weit über Bremen bekannte Sportveranstaltung aus Sport und Show den Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit für eine exklusive, seriöse und nachhaltige Unternehmenspräsentation in der Nordwestregion Deutschlands und weit darüber hinaus.</p>
<p>Die Bremer Mischung funktioniert &#8211; eine wesentliche Erkenntnis, denn nicht alle sind Radsportsfans und haben sich die Rennen angeschaut. Viele hatten ihre Lieblingsbühne in einer anderen Halle ein paar hundert Meter von der Holzbahn der Fahrer entfernt. Sänger wie <strong>Klaus &amp; Klaus</strong> machen wieder Party, die Band <strong>&#8220;Middle of the Road&#8221;</strong> mit <strong>Sally Carr</strong> unterhalten die Gäste in der Arena und dabei auch <strong>Leona &#8211; Queen of Latin Pop</strong>, Boney M. feat. <strong>Liz Mitchel,</strong> Rudolf Rock Allstars feat. <strong>Susi Salm &amp; Hugo Egon Balder</strong> und weitere Akteure sind dort <strong>Ela</strong> und die <strong>Gruppe Dr. Beat. </strong>Die Band <strong>Geier Sturzflug</strong> bringt die &#8220;<em>Pure Lust am Leben</em>&#8221; mit auf die Bühne.</p>
<p><strong>Den Startschuss zum 47. Bremer 6-Tage-Rennen gibt am 13. Januar 2011 die deutsche Popmusikerin &#8220;Nena&#8221;, geborene Gabriele Susanne Kerner (51), die durch den Hit &#8220;99 Luftballons&#8221; der Band Nena Mitte der 1980er Jahre international bekannt wurde. Mit 22 Millionen verkauften Tonträgern weltweit zählt sie zu den erfolgreichsten Künstlern in der deutschen Musikgeschichte.</strong></p>
<p>Einen Tag bevor sie ihre Tour „Live 2011“ in Kempten im Allgäu beginnt, macht der deutsche Superstar Nena noch einen kleinen Ausflug nach Bremen zum <strong>47. Bremer 6-Tage-Rennen</strong> und wird um 20:20 Uhr, ausgerüstet mit der Pistole, den Startschuss geben und die 24 Radprofis auf die sechstägige Fahrt vom 13. bis 18. Januar 2011 schicken. Der Medienpartner Weser Kurier präsentiert Nena und den Startschuss.</p>
<p>Die <strong>Web-Dome GmbH</strong>, ein Unternehmen der Internet-Branche, das Veranstaltungen in Sport, Kunst und Musik in hochwertiger Qualität live aufgezeichnet und über das unternehmenseigene Internetportal überträgt, wird das <strong>47. Bremer 6-Tage-Rennen</strong> mit geballter Rechenpower 42 Stunden live übertragen und dafür sorgen, dass die Seitennutzer Web TV-Entertainment pur genießen können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>9. Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amtes Berlin</title>
		<link>http://www.web-dome.com/9-botschafterkonferenz-des-auswartigen-amtes-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 08:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Forum zu neuen Wegen in der Außenwirtschaftsförderung

Berlin, 07.09.2010
In Berlin nahm am Wirtschaftstag der 9. Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de/aussenwirtschaft), Werderscher Markt 1, im &#8220;Weltsaal&#8221; Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der acadConsult GmbH&#38;Co. KG (www.acadconsult.de) und Wirtschaftsbotschafter Mecklenburg-Vorpommern (www.invest-in-mv.de) teil. Dieses Treffen der Leiterinnen und Leiter der deutschen Auslandsvertretungen wurde im Jahre 2000 vom damaligen... <a href="http://www.web-dome.com/9-botschafterkonferenz-des-auswartigen-amtes-berlin/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forum zu neuen Wegen in der Außenwirtschaftsförderung<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Berlin, 07.09.2010<br />
In Berlin nahm am Wirtschaftstag der 9. Botschafterkonferenz des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de/aussenwirtschaft), Werderscher Markt 1, im &#8220;Weltsaal&#8221; Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der acadConsult GmbH&amp;Co. KG (www.acadconsult.de) und Wirtschaftsbotschafter Mecklenburg-Vorpommern (www.invest-in-mv.de) teil. Dieses Treffen der Leiterinnen und Leiter der deutschen Auslandsvertretungen wurde im Jahre 2000 vom damaligen Bundesminister des Auswärtigen Joseph Fischer (Bündnis 90/Die Grünen) nach französischem Vorbild ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet auch immer der Wirtschaftstag statt, an dem dieses Mal mehr als 1000 Repräsentanten deutscher Unternehmen mit den Leitern und Mitarbeitern der Auslandsvertretungen zusammentrafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Eröffnung des Wirtschaftstages kommt der Hausherr und Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler Dr. Guido Westerwelle (FDP) mit seinem Parteifreund und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle (FDP) in den Saal und verbindet damit eine Botschaft an die Teilnehmer der 9. Botschafterkonferenz, dass es sein &#8220;persönliches Anliegen&#8221; ist, dass auch Außenpolitik einen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke Deutschlands leisten kann. In anderen Ländern ist das längst normal und &#8220;so muss das auch in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein&#8221;, sagt Westerwelle und beklagt, dass es in Deutschland immer noch &#8220;verdächtig&#8221; sei, wenn die Außenpolitik der hiesigen Wirtschaft die Türen zur Welt öffnen wolle: &#8220;Deshalb ist die Politik nicht der Büttel der Wirtschaft!&#8221;. Deutschlands Stärke und Ansehen hingen nicht von seiner militärischen Macht, sondern von seinem wirtschaftlichen Erfolg ab und den Diplomaten gibt er Optimismus mit auf die Reise: &#8220;Der Wirtschaftstag findet statt in einem Umfeld, in dem sich Deutschland augenscheinlich erholt&#8221;. In seiner außenpolitischen Grundsatzrede spricht Westerwelle über die Schwerpunkte Globalisierung, Abrüstung, NATO-Strategie, Afghanistan und Naher Osten.<br />
<img class="size-large wp-image-676  aligncenter" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/12/Botschafterkonferenz-Berlin-1-1024x768.jpg" alt="" width="474" height="357" /><br />
Wirtschaftsminister Brüderle, bekannt als Freund der offenen Aussprache, spricht von einem &#8220;Aufschwung XL&#8221; und knöpft sich ohne diplomatische Zurückhaltung die Griechen vor: &#8220;Es geht nicht, dass wir die Rente mit 67 haben und andere mit 52 nach Hause gehen&#8221;. Seine französische Kollegin Wirtschafts- und Finanzministerin Christine Lagarde, die er zuvor als eine &#8220;besonders geschätzte Kollegin&#8221; bezeichnete, erinnerte er an ihre freundliche Aufforderung, Deutschland möge doch &#8220;weniger exportieren und mehr konsumieren&#8221;, und gibt ihr mit auf den Weg: &#8220;Weniger schaffe, mehr ausgebe &#8211; das ist ja schön. Das funktioniert nicht&#8221;. Es könne doch nicht sein, dem 100-Meter-Läufer Blei in die Schuhe zu stecken, &#8220;damit die lahme Ente nach vorne kommt&#8221; &#8211; es blieb offen, ob er mit &#8220;lahme Ente&#8221; Griechenland oder Frankreich meinte. Seine Antwort: &#8220;Wir sind die Lokomotive Europas. Unsere Stärke hilft auch anderen!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-678" title="image003" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/12/image003.jpg" alt="" width="440" height="331" /></p>
<p>Wirtschaftsminister Brüderle warnte vor dem Fachkräftemangel in Deutschland und plädierte dafür, ohne &#8220;ideologische Scheuklappen offen und ehrlich&#8221; über Zuwanderung zu diskutieren und mahnte, dass Deutschland nicht den freien Zugang zu Rohstoffen verlieren dürfe und geißelt Protektionismus. &#8220;Die Welt ist im Umbruch&#8221;, sagte Brüderle und Staaten wie Brasilien oder die Türkei, die in der jüngeren Vergangenheit wirtschaftlich enorm aufgeholt hätten, wollten nun auch &#8220;politisch ein Wort mitreden&#8221;. Seine Rede beendete er mit den Worten: &#8220;Dankeschön für die tägliche Arbeit draußen an der wirtschaftlichen Front!&#8221;.</p>
<p>Der Präsident des Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V. (BGA) Anton F. Börner unterbreitete für die Wirtschaft das Angebot, dass auch die Unternehmen mit ihren vielen tausend Vertretern weltweit &#8220;einen Beitrag zur Krisenprävention&#8221; leisten könnten. Anschließend fanden parallele Regionalforen zu Außenwirtschaftsthemen in &#8220;Lateinamerika und der Karibik&#8221;, &#8220;Asien&#8221; sowie &#8220;Russland und seine Nachbarn&#8221; statt.</p>
<p>In der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, Französische Straße 33 a-c fand eine Präsentation der Bewerbung der Landeshauptstadt München mit der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen und dem Landkreis Berchtesgadener Land für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 durch die ehemalige Eiskunstläuferin Katarina Witt (45) und Willy Bogner (68), Chef der Münchner Olympia-Bewerbung im Beisein der in Berlin akkreditierten internationalen Botschafter. Die Präsentation des Rahmenplans, laut dem das Projekt rund 3 Mrd. Euro kosten soll, wird als Durchbruch für den Endspurt bis zur endgültigen Entscheidung am 6. Juli 2011 in Durban/Südafrika gefeiert &#8211; im Glanz der fünf Ringe, denn als Candidate City darf die Münchner Olympia-Bewerbung die fünf Olympischen Ringe als Logo führen &#8211; besonders schön zu sehen auf der Homepage www.muenchen2018.org.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-679" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/12/Botschafterkonferenz-Berlin-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Konsul Günter Marten, die ehemalige Eiskunstläuferin, Europa- und Weltmeisterin und Olympiasiegerin von 1984 und 1988 Katarina Witt und Lisa Marten (v.r.n.l.).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika spricht vor Übersee-Club Hamburg</title>
		<link>http://www.web-dome.com/botschafter/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web-dome.com/?p=600</guid>
		<description><![CDATA[02.11.2010, verfasst von Stephan Lindlau
Hamburg, 02.11.2010
Thema: &#8220;The Bridge: Germany and America&#8221;
Der Übersee-Club e.V. Hamburg hatte seine Mitglieder und Gäste zu einer Vortragsveranstaltung in den Großen Festsaal des Hotels Atlantic Kempinski Hamburg, An der Alster 72-79, eingeladen, wo der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, S.E. Philip D. Murphy, einen Vortrag zum Thema: &#8220;The Bridge: Germany... <a href="http://www.web-dome.com/botschafter/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>02.11.2010, verfasst von <span style="color: #ff6600;">Stephan Lindlau</span></h6>
<p><span style="color: #888888;">Hamburg, 02.11.2010</span></p>
<h3>Thema: &#8220;The Bridge: Germany and America&#8221;</h3>
<p>Der Übersee-Club e.V. Hamburg hatte seine Mitglieder und Gäste zu einer Vortragsveranstaltung in den Großen Festsaal des Hotels Atlantic Kempinski Hamburg, An der Alster 72-79, eingeladen, wo der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, S.E. Philip D. Murphy, einen Vortrag zum Thema: &#8220;<em>The Bridge: Germany and Amerika</em>&#8221; hielt.</p>
<p>Eingeladen waren Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der acadConsult GmbH&amp;Co. KG (www.acadConsult.de) und der Web-Dome GmbH (<a href="http://www.web-dome.com/">www.web-dome.com</a>) und Dipl.-Ing. Stephan Lindlau, Geschäftsführer der Travessa GmbH Hamburg (www.travessa.de).</p>
<p>Nach der Begrüßung durch Michael Behrendt, Vorstandsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG und Vorsitzender des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) hielt S.E. Botschafter Murphy seinen Vortrag, der mit großem Interesse aufgenommen wurde. Die Vereinigten Staaten sind die größte Volkswirtschaft und der größte Binnenmarkt der Welt und es gibt in den USA klare Regeln für wirtschaftliche Aktivitäten, die auf alle Marktteilnehmer gleichermaßen angewendet werden. Ausländische Investitionen, Produkte und Dienstleistungen werden begrüßt und ausländische Unternehmen werden weder durch Gesetze noch in der Praxis diskriminiert. Die USA nehmen bei Investitionsfreundlichkeit und einfachem Marktzugang den vierten Platz hinter Singapur, Neuseeland und Hongkong ein. Die USA gehören jedes Jahr wieder zu den fünf wichtigsten Zielländern für ausländische Direktinvestitionen.</p>
<p>Die Vorkehrungen zum Schutz von Patenten und Handelsgeheimnissen in den USA gehören zu den strengsten der Welt, und ausländische Unternehmen können genauso erfolgreich vor amerikanischen Gerichten klagen wie einheimische Unternehmen.<br />
Nach Aussage S.E. Botschafter Murphy sind die USA energisch vorgegangen, um nichttarifäre Handelshemmnisse zu reduzieren, und sind für ausländische Waren und Dienstleistungen nach wie vor einer der offensten Märkte der Welt. Gerade die Transparenz, die ausgewogene Mischung von Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt und die Berechenbarkeit des Unternehmensumfelds haben die USA zu einem führenden Standort für ausländische Investitionen aus der ganzen Welt gemacht, und viele große und kleine Unternehmen aus Deutschland können das bestätigen.</p>
<p>Deutschland hat 82 Mio. kaufkräftige Einwohner und sie kaufen Produkte aus Amerika. Deshalb ist Deutschland ein großer, wichtiger Markt für Produzenten aus den USA und auch für Finanzdienstleister.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-631" title="Hamburg 2010" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/11/Hamburg-20101.png" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Stephan Lindlau (Travessa GmbH), S.E. Botschafter Philip D. Murphy und  Konsul Günter Marten im Großen Festsaal des Hotels Atlantic Kempinski  Hamburg, An der Alster 72-79 – v.l.n.r.</p>
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		<title>Travessa strebt Zusammenarbeit mit Ukraine an</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 06:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[30.04.2010, verfasst von Günter Marten
Erste Gespräche in der Botschaft der Ukraine
Berlin, 05.10.2010
In Berlin hatten I.E. Frau Botschafterin Nathalia Zarudna und Prof. Dr. h.c. Hansjürgen Doss, Honorarkonsul der Ukraine und Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V. zu einer Vortrags- und Dialogveranstaltung zur Entwicklung in der Ukraine eingeladen, an der Konsul Günter Marten, Vorsitzender... <a href="http://www.web-dome.com/travessa-strebt-zusammenarbeit-mit-ukraine-an/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6><span style="color: #999999;">30.04.2010, verfasst von</span> <span style="color: #ff6600;">Günter Marten</span></h6>
<p><strong>Erste Gespräche in der Botschaft der Ukraine</strong></p>
<p><strong>Berlin, 05.10.2010</strong><br />
In Berlin hatten I.E. Frau Botschafterin Nathalia Zarudna und Prof. Dr. h.c. Hansjürgen Doss, Honorarkonsul der Ukraine und Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V. zu einer Vortrags- und Dialogveranstaltung zur Entwicklung in der Ukraine eingeladen, an der Konsul Günter Marten, Vorsitzender des Beirates der acadConsult GmbH&amp;Co. KG (www.acadConsult.de) und der Web-Dome GmbH (<a href="http://www.web-dome.com/">www.web-dome.com</a>) und Dipl.-Ing. Stephan Lindlau, Geschäftsführer der Travessa GmbH Hamburg (www.travessa.de), teilnahmen.</p>
<p>Die Ukraine nimmt nach Aussage I.E. Frau Botschafterin Nathalia Zarudna eine strategisch wichtige Position zwischen Russland und der EU ein und trotz der Wirtschaftskrise blicken deutsche Unternehmen in der Ukraine wieder verhalten optimistisch in die Zukunft. Das Investitionsklima in der Ukraine wird ständig verbessert und die Aktivierung der Investitionstätigkeit, Förderung des Wachstums der ausländischen Direktinvestitionen in die Ukraine sowie Schaffung von Bedingungen für die Beschleunigung technologischer Modernisierung der Binnenproduktion zwecks Erhöhung ihrer energetischen Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit sind die vordringlichen Aufgaben der ukrainischen Regierung.</p>
<p>Die Ukraine ist ein an Bodenschätzen reiches Land und verfügt nicht nur in der Landwirtschaft über ein erhebliches Potential qualifizierter kostengünstiger Arbeitskräfte. Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat sich über die Sowjetzeit hinaus gerettet und auch die positive Entwicklung des ukrainischen Aktienmarktes wird als ein positives Signal gewertet. In der ukrainischen Wirtschaft ist die Talsohle durchschritten und es zeichnen sich Wachstumsperspektiven ab.</p>
<p>Die Botschafterin der Ukraine Natalia Zarudna verwies auf die Priorität des Kurses der Ukraine auf die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU), der gesetzlich verankert ist und hob die Rolle der ukrainisch-deutschen Beziehungen bei der Umsetzung dieses Kurses hervor. Besonders ging sie auf den Stand der Verhandlungen zwischen der Ukraine und der EU über das Assoziierungsabkommen und über die Visafreiheit  für Bürger der Ukraine ein.</p>
<p>In seinem Vortrag führte Prof. Dr. h.c. Hansjürgen Doss, Honorarkonsul der Ukraine und Präsident der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft e.V. aus, dass es ohne die Einbindung Russlands und der Ukraine keine wirtschaftliche und sicherheitspolitische Stabilität in Europa geben wird. Der wirtschaftliche Aufschwung der Ukraine ist unverkennbar und im Zuge des sich entwickelnden europäischen Marktes haben viele westeuropäische Unternehmer den Blick über ihr bisheriges Territorium hinaus geweitet, um sich den osteuropäischen Markt zu erschließen. Die Wirtschaftsbeziehungen zu Mittel- und Osteuropa sind Teil eines sich immer mehr verflechtenden gemeinsamen Wirtschaftsraumes in Europa und damit wird der Partner Ukraine für die Wirtschaft immer wichtiger. Konsul Prof. Dr. h.c. Doss brachte seine Überzeugung zum Ausdruck, dass die Ukraine aufgrund ihrer historischen und geografischen Faktoren, als auch der  Bekenntnis des ukrainischen Volkes zu europäischen  Werten ein europäischer Staat ist, der zu Recht die Anerkennung seiner europäischen Perspektive durch die EU verdient.</p>
<p>Die Vorstellung der Travessa GmbH Hamburg durch ihren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Stephan Lindlau stieß bei der Botschafterin Nathalia Zarudna und beim 1. Botschaftssekretär Oleksii Antoniuk, Stv. Leiter der Handels- und Wirtschaftsmission (www.mfa.gov.ua/germany), auf besonderes Interesse und Konsul Günter Marten sowie Stephan Lindlau hoffen, dass sich daraus eine zukunftsweisende Zusammenarbeit mit der Ukraine ergibt.</p>
<p>Die Travessa GmbH Hamburg übernimmt Managementfunktionen auf Zeit als Team, überbrückt die Zeit zwischen zwei Managergenerationen, entwickelt mit ihnen zusammen Strategien und setzen sie um, sie übernimmt Verantwortung, wenn sinnvoll auch in Organschaft, und arbeitet zielorientiert. Die Kompetenzbereiche der Travessa GmbH Hamburg liegen in den Branchenkompetenzen</p>
<ul>
<li>IT</li>
<li>Software</li>
<li>Systemhaus</li>
<li>Telekommunikation</li>
<li>Elektrotechnik</li>
<li>Bauelemente</li>
<li>Medizintechnik</li>
<li>Medien
<ul>
<li>Printmedien</li>
<li>Digitale       Medien</li>
<li>Internet</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die branchenunabhängigen Managementkompetenzen der Travessa GmbH Hamburg liegen in den Bereichen</p>
<ul>
<li>General      Management</li>
<li>Finance      and Administration</li>
<li>Entwicklung      und Produktmanagement</li>
<li>Vertrieb      und Marketing</li>
<li>Supportfunktionen      (HR, Recht, PR)</li>
</ul>
<p>Die besonderen Erfahrungen der Travessa GmbH Hamburg und ihres Teams liegen sowohl in den Industriebranchen, als auch in den Managementkompetenzen.</p>
<p>Die Travessa GmbH Hamburg möchte mit ihren Experten zukünftig die Ukraine bei ihren allmählichen Wiederaufbau der inländischen Industrieproduktion und der Erhöhung des landwirtschaftlichen Volumens, der Verbesserung der Arbeitsmarktsituation und der Vermehrung von Importsubstitutionen unterstützen. Für die Ukraine stellt sich nicht die Frage, ob eine Marktwirtschaft nötig sei, sondern wie man innerhalb kürzester Zeit und mit möglichst geringem Rückfall im Lebensniveau eine westliche Marktwirtschaft aufzubauen in der Lage ist. Deshalb wird die Regierung der Ukraine auf jede Möglichkeit achten, die sich aus verschiedenen internationalen Entwicklungen ergibt und ist fest entschlossen, durch Aufrechterhaltung einer unternehmerfreundlichen Wirtschaftspolitik dem ausländischen Kapital langfristig anziehende Bedingungen zu schaffen.</p>
<p><a href="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/10/Zusammenarbeit-Ukraine.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-582" title="Zusammenarbeit Ukraine" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/10/Zusammenarbeit-Ukraine.png" alt="" width="552" height="411" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Konsul Günter Marten, I.E. Frau Botschafterin Nathalia Zarudna, Dr. Peter Spary, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e.V. (VfW-Berlin) und Stephan Lindlau (Travessa GmbH) in der Botschaft der Ukraine, Berlin, Albrechtstraße 26 &#8211; v.l.n.r.</strong></p>
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		<title>47. Bremer Sixdays</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 47. Bremer Sixdays werfen Ihren Schatten voraus. Vom 13. bis 18. Januar 2011 ist es wieder soweit – Startschuss für das Sportevent  in Bremen. Wie schon im letzten Jahr, wird das Ereignis live aus dem AWD-Dome im Internet auf unserer Seite www.web-dome.com übertragen. Wir sind für Sie vor Ort und versorgen Sie in über... <a href="http://www.web-dome.com/47-bremer-sixdays/"> [Continue Reading]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 47. Bremer Sixdays werfen Ihren Schatten voraus. Vom 13. bis 18. Januar 2011 ist es wieder soweit – Startschuss für das Sportevent  in Bremen. Wie schon im letzten Jahr, wird das Ereignis live aus dem AWD-Dome im Internet auf unserer Seite <a href="http://www.web-dome.de/">www.web-dome.com</a> übertragen. Wir sind für Sie vor Ort und versorgen Sie in über 30 Stunden Berichterstattung mit allen wichtigen Informationen zum Geschehen auf der Bahn.</p>
<p>Freuen Sie sich auf spannende Duelle, tollen Sport und eine super Stimmung live aus dem AWD-Dome bei Ihnen zu Hause.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/10/photo2.jpg"><img class="size-full wp-image-421 aligncenter" title="photo2" src="http://web-dome.com/wp-content/uploads/2010/10/photo2.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a></p>
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